Donauphilharmonie Wien

 

Donau Philharmonie Wien

 
wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, vornehmlich Musik von 1830 bis 1930 im „Originalklang der Jahrhundertwende“ in brillanter Dramaturgie und neuartigen Präsentationsformen darzubieten. Von Anfang an gelang es den MusikerInnen und ihrem Chefdirigenten, dank „Virtuosität, Leidenschaft und Präzision in der musikalischen Umsetzung“ (Stuttgarter Zeitung), für enthusiastische Reaktionen bei Publikum und Kritik zu sorgen. Die Mitglieder sind Solisten oder Kammermusiker aus Österreich und KollegInnen aus bedeutenden Orchestern in Deutschland, Ungarn und der Slowakei – der berühmte Strom im Namen symbolisiert dabei die europäische Dimension. Das Orchester ist in Mittel- und Westeuropa, den USA u.a. Ländern nicht nur intensiv in Konzertsälen und Musiktheatern präsent, sondern besonders häufig auch in allen relevanten Rundfunkstationen zu hören.

Logo der Donau Philharmonie

 

Manfred Müssauer

Künstlerischer Leiter

 

und Dirigent

 
gilt als Geheimtipp in der internationalen Musikszene und als „Brückenbauer“ zwischen Menschen und Kulturen. Er wurde noch während seiner Ausbildung von Herbert von Karajan als Assistent bei den Salzburger Festspielen engagiert, wo er in der Folge auch mit Stars wie James Levine und Horst Stein arbeitete. Seinem Debüt bei der Mährischen Philharmonie im Jahr 1994 folgten rasch Einladungen von bisher mehr als 50 Orchestern und Opernhäusern. Als Chefdirigent der Donau Philharmonie Wien hat Manfred Müssauer „sein“ Orchester zu einem modernen, international gefragten Klangkörper geformt und bisher ca. 230 Werke auf CD eingespielt. Die euphorische Resonanz auf Konzerte und Musiktheateraufführungen spiegelt sich in den Presseberichten ebenso wider, wie in der intensiven Rundfunkpräsenz und den regelmäßigen Einladungen in bekannte Konzerthäuser und zu renommierten internationalen Musikfestivals.

 

Heidi Manser

Sopran

 
Die Kärntner Sopranistin studierte in Wien bei berühmten Opernsängern wie Edith Lienbacher, Walter Berry und Gottfried Hornik. Engagements führten sie vor allem in den deutschsprachigen Raum (Wien, Hamburg, München, Düsseldorf, Lübeck, Luzern, Zürich) aber auch nach Holland, Italien und in die asiatischen Metropolen, wo sie große Rollen in Opern von Mozart, Rossini, Weber usw. sang. Heidi Mansers Offenheit für zeitgenössische Musik und ihre differenzierten, durchdachten Interpretationen im Bereich der Operette, sorgten für fulminante Kritiken. Aufgrund ihrer warmen, schönen, mit brillanter Technik geführten Stimme ist sie auch eine gefragte Konzertsängerin.
Astrick Khanamiryan

Sopran

 
Die junge armenische Sopranistin Astrik Khanamiryan erhielt ihre musikalische Ausbildung in den Fächern Klavier und Sologesang in Jerewan und Moskau. Seit 2008 lebt sie in Wien, wo sie die Opernklasse des Konservatoriums besuchte und ihre besondere Stimmfarbe bei namhaften Dirigenten der Staatsoper verfeinerte. In den letzten Jahren errang sie große Erfolge in "La Boheme" von G. Puccini in München, in Mozarts "Die Zauberflöte" sowie in der Rolle der Antonia in der Oper "Hoffmanns Erzählungen" von Jacques Offenbach.
Astrick Khanamiryan

Bariton

 
wurde in Brooklyn als Kind österreichischer Eltern geboren und wuchs auf beiden Kontinenten auf. Seit seiner Studienzeit an der weltberühmten Julliard School of Music führen ihn Engagements regelmäßig an bedeutende Häuser wie die Bayerische Staatsoper München, Wiener Volksoper, das Nationaltheater Mannheim und an Opernhäuser in Italien, USA und China. Die Salzburger Festspiele, Wien Modern und der Steirische Herbst luden ihn für große Rollen in Werken des 20. und 21. Jahrhunderts ein. Steven Scheschareg erhielt für seine Leistungen den George London-Preis der Wiener Staatsoper.